Die Lichtmeditation ist eine Meditationsform, die man an seinem inneren Medizinort praktizieren kann. Sie Hilft einem dabei innere Energieblockaden zu erkennen und zu lösen und fördert die Reaktivierung der Selbstheilungskräfte.
Für die Lichtmeditation legt man sich im Geiste am inneren Medizinort auf eine Bank, eine Liege oder etwas vergleichbares, dass einem als Bild in den Sinn kommt.
Nun beginnt man mit den Füßen und spürt, wie sie von hellem warmem Licht erstrahlen, das sich nun langsam über die Beine, den Oberkörper, die Arme und bis in euren Kopf über den gesamten Körper erstrahlt. Dabei spürt man genau nach, wie es sich anfühlt. Wird es an einigen Stellen warm? Gibt es Stellen, an denen es besonders schwer fällt, sie mit Licht zu füllen? Wo bleiben gänzlich dunkle Flecken zurück? Diese Punkte sind besonders wichtig, denn sie weisen auf Blockaden und Krankheiten hin.

Schließlich lässt man das Licht über sich selbst hinaus scheinen, den gesamten Kraftort und von dort aus die ganze Welt erstrahlen.
In diese Lichtflut wird nun eine Weile hineingespürt, bis man sich deutlich gestärkt fühlt. Dann steht man langsam von der geistigen Bank auf. Das Licht kann dabei schwächer werden, ganz erlöschen oder auch noch mit voller Intensität weiterstrahlen.
Zum Abschluss bedankt man sich bei dem Licht und dem inneren Kraftort und kehrt in die äußere Welt zurück.
 

 
 
     
 
 
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