Die Kinesiologie ist eine Diagnose- und Therapiemethode, die sich das muskuläre Gedächtnis des Menschen bei der Erkennung von Krankheiten, Bockaden und Lebensthemen zu nutze macht.
Alle Informationen die wir aufnehmen, werden in unserem Körper nicht nur in Form von Gedanken und Bildern in unserem Gehirn, sondern auch in unseren Muskeln abgespeichert. Am deutlichsten wird dieses, wenn man sich an eine Situation zurück erinnert, in der man sehr Wütend oder Ängstlich war. Sobald die Erinnerung in uns wach wird, fangen auch unsere Muskeln an sich wieder auf die gleiche Weise zu verkrampfen, wie zum Zeitpunkt des Erlebens.

Auf die gleiche Weise sind auch alle anderen Eindrücke in unseren Muskeln gespeichert, die wir jemals in unserem Leben bekommen haben. Anders als unser Verstand hat unser muskuläres Gedächtnis jedoch keine Schutzfunktionen in Form von Verdrängung. Während wir uns mit den Gedanken also selbst belügen können, sind unsere Muskeln grundsätzlich ehrlich.
Die Kinesiologie hat eine Reihe von Methoden entwickelt, wie man dieses muskuläre Gedächtnis für den eigenen Heilungsprozess nutzen kann.
Die bekannteste und wichtigste davon ist der Muskel-Reflexions-Test. Dabei stellt sich der Patient aufrecht hin und streckt einen seiner Arme im rechten Winkel zur Seite. Der Kinesiologe drückt nun den Arm nach unten, während der Patient mit aller Kraft versucht ihn oben zu halten. Dabei stellt der Kinesiologe dem Patienten unterschiedliche Fragen oder lässt ihn an verschiedene Situationen, Bilder oder Krankheiten denken. Je nachdem, ob der Körper des Patienten etwas positives oder negatives damit verbindet, wird seine Armmuskulatur dadurch gestärkt oder geschwächt. Auf diese Weise lassen sich auch die Auswirkungen verschiedener Lebensmittel, Materialien oder elektrischer Geräte, sowie der Einfluss verschiedener Personen, Räume und Tätigkeiten testen.
 

 
 
     
 
 
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