Die Friedensstifterprinzipien (auch neudeutsch Peacemaker-Prinzipien) der Mahawk-Indianer bewahrten über 1000 Jahre lang den Frieden zwischen fünf verschiedenen Völkern und bilden heute - allerdings in sehr abgeschwächter Form - die Grundlagen für unsere modernen demokratischen Staatssysteme. Jon Young, der die Prinzipien von einem seiner Mentoren lernte integrierte sie als ein Teil der Art of Truthspeaking in die Grundprinzipien der Wildnispädagogik. Die Friedensstifterprinzipien setzten sich aus 4 Grundsätzen zusammen, die wenn sie im Alltag angewandt werden zu einem friedlichen und gemeinschaftlichen Zusammenleben führen:

  • Einigkeit
    Durch das ehrliche Ausdrücken der eigenen Gefühle und Bedürfnisse und den mitfühlenden, verständnisvollen Umgang mit denen der Anderen, sowie das hören auf die eigene innerer Stimme ist es möglich für alle Situationen eine Einigung zu finden, mit der alle absolut zufrieden sind.
  • Heilung und Vergebung
    Wahres und tiefes Verstehen der eigenen und der fremden Motivation sowie der Situation in einem größeren Zusammenhang ermöglicht es die Welt zu betrachten ohne sie zu verurteilen und ohne dadurch Täter- und Opferrollen zu schaffen. So kann eine Heilung und Entwicklungen auf allen Seiten stattfinden.
  • Innerer Frieden
    Durch das sofortige Ausdrücken des eigenen Gemütszustandes kann sich keine Unzufriedenheit anstauen und dadurch inneren Stress und inneres Ungleichgewicht verursachen. Dadurch wird es möglich mit sich selbst im Frieden zu sein.
  • Frohe Botschaft
    Durch eine eigene lebensbejahende und ehrliche Einstellung entsteht auch eine positive Ausstrahlung, die als frohe Botschaft in die Welt gesendet wird und dadurch zum Wohl des gesamten Universums beiträgt.
     
 
 
     
 
 
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